Google for President

hallo welt

An der Überschrift ist Google selbst schuld. Erstens weil es zwar eine Produktseite für Google Posts gibt, aber noch keinen Namen und zweitens, weil das Feature aktuell noch den Präsidentschaftskandidaten vorbehalten ist (mehr Infos auf theverge.com).

Vielleicht nur ein weiterer Versuch endlich auch im Bereich Social Media Fuß zu fassen? Selbst wenn, das Timing jedenfalls könnte schlechter sein.

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To .Gif And Let Die

bier_ist_gut

Twitter und die Bundesliga

Natürlich ist es einiger Maßen traurig, wenn Neuerungen im Bereich Social Media zur Zeit fast ausschließlich Emoticons und GIFs betreffen, aber zumindest Letzteres kann ziemlich amüsant sein, wie drei Bundesligisten beweisen.

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Twitter-Umfragen und Herzen

dinos

Twitter wird schon immer gehassliebt!

… mit der Öffnung der Direct Messages, der Übernahme von Periscope und spätestens mit der Präsentation von Moments (alles 2015) keimte die Hoffnung auf, dass der kleine, blaue Vogel vielleicht erkennt, dass sein Mehrwert doch nicht in der Platzierung und dem Konsum von Anzeigen liegt, sondern in der einzigartigen Verbreitung und Dokumentation sowie Diskussion von Ereignissen und Erlebnissen in Echtzeit. Und warum sollte dieser USP ein tragfähiges Geschäftsmodell ausschließen?

Doch die Formel dazu sollte sich nicht darauf beschränken erst Nutzer und dann Firmen zu gewinnen, um schließlich mit Werbung Geld zu verdienen. Das hat schon in TV und Print nicht soo gut funktioniert … sind Umfragen und Herzen die Lösung?

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Content ist Dingsbums … King!

2015-09-05 18.31.02

Noch immer und immer mehr gilt Werbung im Internet als nahezu einzig sinnvolle Einnahmequelle für  Newsportale im allerweitesten Sinne und für die Betreiber sozialer Netzwerke. Zwangsläufig wird der Kampf ums Geld zum Kampf um Leser sowie Zuschauer, die zwar mehrere Tabs und Browser offen haben können, aber doch nur auf einer Seite zur selben Zeit zu surfen in der Lage sind. Insgesamt ein ungleicher Kampf zwischen Verlagen, Netzwerken, Nischen-Blogs und Marken.

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Hier ist Beme: Facebook-Alternative (Folge 143)

The Next Big Social Thing

Es ist mal wieder so weit es gibt eine echte Alternative zu Facebook und Co., diesmal ist es die App Beme, die zum Angriff bläst. Mit mobile only Konzept, hoher Einstiegshürde über Invites, niedrigem sozialem Druck ohne Likes/Kommentare und inkl. sofortiger Selbstzerstörung der geteilten Bilder und Videos für den Empfänger. Der inhaltliche Ansatz ist es, das soziale zurück in den Bereich Social Media zu bringen. (Neu ist, glaube ich, nur die Kombination dieser Ansätze.)

Beschrieben wird das von den Machern in einem Vlog und von Daniel Fiene in einem Gastbeitrag für RP Online; hier sind auch die Videos eingebunden.

Dabei soll es in diesem Post gar nicht um die App gehen, auch nicht darum, wie schnell eine neue App aus den Gesprächen, den Köpfen und schließen vom Smartphone wieder verschwindet. Sondern darum warum es gut ist, dass es weiterhin solche Versuche gibt.

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Having a Situation: deutsche Flüchtlingspolitik in a Nutshell

poor

#Merkelstreichelt – ein (unwürdiges) Theaterstück in drei Akten

Gerne Ausdrucken und bei möglichst vielen Gelegenheiten nachspielen. Auch als Kinofilm erhältlich, und zwar hier.

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Das Internet wird mir zu bunt

smiley

Was für eine schöne Erfindung diese Emoticons doch waren. In zwei, drei Zeichen Freude, Ironie, Liebe, Scherz und Schmerz zu verdeutlichen, ohne den Lesefluss zu strapazieren. Inzwischen schmerzt es nur noch.

Ich mach jetzt Poetryslam, das gesprochene Wort kennt keine Emojis.

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