Kollege Thomas Pfeiffer und ich (Sie kennen uns vielleicht aus Büchern wie ‘Social Media’) haben uns für die soziale und redaktionelle Begleitung der re:publica 2013 für eine politische Institution beworben. Leider waren wir nicht die einzigen und haben noch leiderer den Zuschlag nicht bekommen. Doch im Rahmen der Bewerbung (im Februar!!!) saugten wir uns eine Arbeitsprobe aus den twitternden Fingern, die als Vorab-Blogpost gemeint war und den ich nun, trotz Niederlage im Auswahlverfahren, nicht einfach so verstauben lassen möchte. Guter Content ist immerhin eine harte Währung – und in diesem Fall liegt das Geld auf dem Rechner. Nur das es kein Geld gibt. Mehr lesen…
Eine Unverfrorenheit! Ein Blogpost von jemandem der es gerade mal geschafft hat, zwei Sessions und ein paar Zerquetschte zu besuchen. Eine davon war der Vortrag von Thomas Pfeiffer zum Thema (Überraschung!) Echokammern. Es ging darum, dass sich Individuen eben nicht – oder selten – ihre eigene Meinung bilden, sondern sich Influencer suchen, die bestehende Meinungen stützen und Quellen in Anspruch nehmen, deren Thesen dem eigenen Denken zumindest nahe kommen. Es wird leicht fallen, diese Feststellung zu bestätigen, wenn man einen Blick in seinen Facebook-Freundeskreis, sein Twitter-Netzwerk oder eben seine Tageszeitung wirft und die Ergebnisse mit den persönlichen Vorlieben für Musik, Politik und Bayern München vergleicht. Mehr lesen…
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