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Facebook ist trotz Privatsphäreeinstellungen, Skypeanbindung und der Möglichkeit von Freundeslisten über die prominente Präsenz von Anzeigen zum Massenmedium geworden. Allfacebook.de zählte zum 2. Juli 2011 knapp 20 Millionen aktive Nutzer – also Menschen die sich mindestens einmal in dem vergangenen Monat eingeloggt haben. Die Annahme, hier auch potenzielle Kunden ansprechen zu können, ist mehr als gerechtfertigt. Richtig ist auch, dass das Anlegen einer Präsenz auf Facebook weder Hexenwerk noch Raketentechnologie ist, was aber nicht zu dem Trugschluss führen darf, dass keine Vorarbeit nötig ist. Konzeption, mögliche Design- und Programmierleistungen und eine umfassenden Übergabe durch den oder die Dienstleister sind notwendige Voraussetzungen. Problematisch wird es aber, wenn es Anbieter und Abnehmer für das Erstellen einer Seite per Knopfdruck, brach liegende Profile und dem Einkauf so genannter Fans gibt. Letztere – wenn nicht sowieso Karteileichen – sind meist nicht im muttersprachlichen Umfeld zuhause und somit alles andere als brauchbar für die originären Ziele einer Facebook-Präsenz. Was gilt es zu beachten?
Ein Satz, zwar nicht aus dem Bilder-, aber, metaphorisch gesprochen, aus dem Unternehmerhandbuch. In seiner Klarheit und Eindeutigkeit kaum zu übertreffen. Doch gerade deshalb auch schwierig umzusetzen. Der Satz inspiriert zur philosopischen Fragerunde. Wo komm ich her, wo geh ich hin und – vor allem – wann ist immer?
Klar, die Ausschreibung läuft noch – und das sogar gut. Hab gerade mit dem Designer ein Visual Key entwickelt, das sich sehen lassen kann. Wäre ja sonst auch doof.
Den ersten Kontakt zum Wort “früher” hatte ich, wie wahrscheinlich jede und jeder, über deutlich ältere Menschen, die sehr gewissenhaft darauf hinwiesen, um wie viel alles besser oder zumindest gut war. Natürlich fehlt einem so lange das Verständnis dafür, bis man es zum ersten Mal selbst ausspricht.
oder wie man seine Abende verbringen kann.
Mittwoch: Potentielle Kunden – speziell aus der Bekanntschaft – trifft man gerne in lockerer Atmosphäre. Zum Beispiel bei zwei Kaltgetränken. Vorteile sind Gespräche, die über das Business hinaus gehen; Gespräche, die auch über die Beteiligung des eigentlichen “Zielkunden” hinausgehen und sich als sehr fruchtbar und interessant erweisen. Detailgespräche werden verschoben und es wird trotzdem sehr spät.
Willkomen auf der neuen Internetpräsenz von Bastian Koch, die in den kommenden Tagen, Wochen, Monaten, Jahren (wenn nicht sogar Lichtjahren) weiter ausgebaut, angepasst und umformuliert wird.
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