Die ersten sieben Wochen in 2009 bestanden nämlich und sogar vornehmlich aus zwei Wochen Aus-, Um- und Einzug, vier Wochen Deutschlandtour inkl. Vorbereitung und zwei Wochen Pitch mit anschließender Präsentation. Richtig, da gab es Überschneidungen.
Ziel dieser und der kommenden Woche sind 25 Einkaufszentren in 25 Städten zu besuchen, zu bewerten und auf die anstehende Infotour zur Europawahl vorzubereiten. Die Bilanz nach vier Tagen:
Ich will gesund bleiben, ich will kreativ und effektiv sein, ich will vier erfolgreiche Geschäftsquartale, ich will erreichen, was ich mir vorgenommen habe; z.B. Bescheidenheit.
Als ich mich heute vor genau drei Jahren auf den Weg in die Selbstständigkeit wagte, hatte ich mir Vieles vorgestellt. Das meiste davon aber stimmte nicht.
Ein Satz, zwar nicht aus dem Bilder-, aber, metaphorisch gesprochen, aus dem Unternehmerhandbuch. In seiner Klarheit und Eindeutigkeit kaum zu übertreffen. Doch gerade deshalb auch schwierig umzusetzen. Der Satz inspiriert zur philosopischen Fragerunde. Wo komm ich her, wo geh ich hin und - vor allem - wann ist immer?
… ist nicht der Assistent von Herrn Crusoe, sondern der Donnerstag, an dem sich die Woche langsam aber sicher dem Ende neigt. Der kleine Freitag zeichnet sich häufig durch besonderen Tatendrang aus. Gestern war es wieder soweit.
Eine solche war Bestandteil der Ausschreibung, über deren Ausgang die Auftraggeber in diesen Tagen entscheiden möchten. Es lief äußerst gut. Entgegen Murphys Gesetz hatten wir bereits am Abend vorher die Generalprobe über- sowie (aus eigener Sicht) bestanden und alle Unterlagen gedruckt bzw. gebunden (Handout), gebrannt (CDs) und gepresst (Buttons). Immerhin mussten wir früh raus und eine Nachtschicht hätte unserem professionellem und ausgeschlafenem Image sicher geschadet.
