bastian koch keksbox
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Und dann auch noch der 30. …

Als ich heute morgen ins Auto stieg, ist mir aufgefallen, dass – wenn mein Geburtstag nicht am Samstag oder Sonntag war – ich fast immer arbeiten musste; die Schulzeit mal ausgeschlossen oder gerade einbezogen. Dennoch haben meine Freunde, meine Lieben und meine Wenigkeit es fast immer geschafft, angemessen rein- oder zumindest zumindest rauszufeiern.

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Categories: Business, am Rande

Ziel dieser und der kommenden Woche sind 25 Einkaufszentren in 25 Städten zu besuchen, zu bewerten und auf die anstehende Infotour zur Europawahl vorzubereiten. Die Bilanz nach vier Tagen:

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Categories: am Rande

Frohe Weihnachten mit Familie und Freunden, erholsame und abwechslungsreiche Tage, einen fantastischen Rutsch ins neue Jahr, das Einhalten eurer Vorsätze bzw. den Verzicht auf Vorsätze, etwas Schnee, viel Liebe, gutes Essen.

Bleibt wachsam, tapfer und neugierig.

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Categories: Business, am Rande

Als ich mich heute vor genau drei Jahren auf den Weg in die Selbstständigkeit wagte, hatte ich mir Vieles vorgestellt. Das meiste davon aber stimmte nicht.

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Der Bezirksstadtrat von Lichtenberg macht sich einmal im Monat auf, um ansässige Firmen zu besuchen, sich zu informieren und ggfs. zu beraten. Dass er gestern auch bei uns vorbeischaute war natürlich kein Zufall. Wir hatten bereits im Rahmen des Wirtschaftsstammtisches von und zu Karlshorst das Vergnügen.

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Categories: am Rande

oder wie man seine Abende verbringen kann.

Mittwoch: Potentielle Kunden – speziell aus der Bekanntschaft – trifft man gerne in lockerer Atmosphäre. Zum Beispiel bei zwei Kaltgetränken. Vorteile sind Gespräche, die über das Business hinaus gehen; Gespräche, die auch über die Beteiligung des eigentlichen “Zielkunden” hinausgehen und sich als sehr fruchtbar und interessant erweisen. Detailgespräche werden verschoben und es wird trotzdem sehr spät.

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Categories: am Rande

“Indiskretion und Selbstentblößung widern mich an”, sagt der Altkanzler in einem Tonfall, der den Gesprächspartner einschüchtert – und zieht sich demonstrativ auf seine “norddeutsche reservierte Art” zurück. Die fordere ihm ab, diesen sensiblen Bereich seiner Existenz auch deshalb weitgehend auszusparen, weil er die Öffentlichkeit nicht mit “zwangsläufig geschönten Geschichten” langweilen wolle.

So weit Hans-Joachim Noack im aktuellen Spiegel. Doch die Ansichten des Elder Statesman kann man ohne Weiteres auch auf das Internet und das unsägliche bis unnötige Mitteilungsbedürfnis mancher User in Blogs, Foren und Communities übertragen. Die vielfältigen und nützlichen Möglichkeiten stehen außer Zweifel. Doch der Grad zwischen Langeweile auf der einen und Information, Weiterbildung und Präsentation von Ideen, Interessen und Leistungen aller Art  auf der anderen Seite bleibt schmal.

Mit diesen Gedanken veröffentliche ich meinen zweiten Artikel in diesem Blog und frage mich, wie es hier weitergehen wird.

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