Und dann auch noch der 30. …
Als ich heute morgen ins Auto stieg, ist mir aufgefallen, dass – wenn mein Geburtstag nicht am Samstag oder Sonntag war – ich fast immer arbeiten musste; die Schulzeit mal ausgeschlossen oder gerade einbezogen. Dennoch haben meine Freunde, meine Lieben und meine Wenigkeit es fast immer geschafft, angemessen rein- oder zumindest zumindest rauszufeiern.
Das “rein” fiel schon mal aufgrund der frühen Weckzeit weck bzw. whack bzw. weg. Das “raus” endet mit diesen Zeilen im Kemptener Hotel. Ich schaue mich um und kann nicht wirklich eine Party erkennen. Durch die Vorbereitungen zu dieser jetzt aktuellen Tour wurde sogar die Vorfreude gedämpft. Vom Jubiläum zu einem normalen Geburtstag zu einem normalen Arbeitstag.
Wenn dies ein Blog nur zum Thema Selbstständigkeit wäre, könnte es lehrreich oder gar belehrend werden: “Ja, das ist die SItuation eines Freiberuflers.” Vielleicht richtig, vielleicht banal, vielleicht sogar falsch, bestimmt folkloristisch. Doch auch wenn es dieses letzte Wort noch nicht in den allgemeinen Gebrauch geschafft hat, es ist – Überraschung! – gar nicht mein Thema.
Die Party steigt am Wochenende und die Vorfreude wurde von unzähligen Gratulanten aus Berlin, Hamburg, Chemnitz und Köln, aus Wales und Bulgarien wieder erweckt.
In diesem Sinne: Guten Morgen, Danke schön und bis Samstach.
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