Es gibt Tage, die gibt es nicht. Oder besser: die sollte es nicht geben. Man versucht To Do Listen abzuarbeiten, seine Firma voranzubringen (und sei es nur durch die Niederschrift von Ideen) oder einfach seine Ablage in den Griff zu kriegen. Es funktioniert: Nichts.
Stattdessen melden sich Kunden per Mail oder Telefon, die To Do Listen erweitern, Anwälte, die die Firma bremsen oder einfach mehr Ablage …
Stunde für Stunde wird es schlimmer und der Tag sinnloser. Dazu kommen neue Videos und coole Links, Blogger, Skyper und Xinger (Crossinger) und so weiter. Und dann? Dann sind das kurzfristig gute Ausreden, warum man nichts geschafft hat. Aber eben nur kurzfristig.
Und dann gibt es die anderen Tage:
09.00 Uhr; gute Mails, gute Ideen.
12.00 Uhr; gute Kundengespräche, gute Kontakte.
15.00 Uhr; gute Recherchen, gute Meetings.
18.00 Uhr; gute Entwürfe, gute Konzepte.
21.00 Uhr; gute Laune, gutes Bier.
Und weil es häufiger so ist als anders, bin ich gern Unternehmer.
